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Nach einer metalltechnischen Ausbildung überwog schon früh die Neigung zu künstlerisch, gestalterischer Arbeit. Es folgten Fortbildungen in Kunsttheorie
ab 1987 die Ausbildung zum Rahmenmacher beim Designerkreis RAHMEN KUNST mit dem Schwerpunkt der Oberflächengestaltung, die heute noch einen breiten Raum bei der Gestaltung von Spiegeln, Rahmen und Objekten einnimmt.
Seit 1991 im eigenen Atelier tätig, folgen verschiedene Arbeiten in unterschiedlichen Medien, (Holz , Speckstein, Glasfusing) und Teilnahme an verschiedenen Gruppenausstellungen.
Seit 2003 schließen sich als freie Arbeiten Glasobjekte aus hintermaltem Glas, das teilweise collagenartig zusammengesetzt wird, an.
Bei meinen Werken geht es um Farbwirkungen, Spannungen, Harmonien und
Kontraste durch das Zusammenwirken verschiedener Farben und Strukturen.
Über die Schönheit von Form und Farbe, Abwechselung und Spannungsreichtum
soll der Betrachter im inneren positiv berührt werden.
Um den Betrachter nicht zu verführen, Bekanntes in meine Bilder
hineinzuinterpretieren, haben die meisten Bilder auch keinen Titel.
Jedes meiner Bilder, auch noch so ästhetisch, bezieht Stellung zur aktuellen Umwelt und Menschenrechtsproblematik
Kunst ist heute oft inhaltlich präsent, verweigert aber dem Betrachter ästhetischen Genuss, statt der banalen direkten Darstellung, die als Konfrontation eher zur Abkehr führt, möchte ich meine Kunst zum Träger dieser Botschaft erklären und durch Ästhetik zum Ausdruck bringen.
Ich möchte den Sinn schärfen für das Schöne, um auf eine positive Zukunft hin zu arbeiten statt einer Aneinanderreihung von zur Abstumpfung führenden Schreckensbildern wie in den Medien zu zeigen.
Meiner Meinung nach ist es viel einfacher gegen etwas zu sein als für etwas zu arbeiten so sollen meine Arbeiten als Träger eines großen Zieles gelten und etwas
Bewegen - jeden Tag und Schritt für Schritt.
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